Die „Impf“pflicht ist vorbei.

Heute hat der österreichische Nationalrat einstimmig die Abschaffung des COVID-19-Impfpflichtgesetzes beschlossen.

Das ist zunächst einmal ein Grund, Gott zu dafür zu danken, dass auch eine übergriffige Staatsführung an ihre Grenzen stößt, dass doch nicht alles so läuft, wie es sich die Machthaber wünschen.

Durch diesen Beschluss ist das Unrecht aber bei Weitem nicht beseitigt. In verschiedenen Bereichen werden „Ungeimpfte“ nach wie vor diskriminiert. Es werden nach wie vor riesige Summen von Steuergeld für bedingt zugelassene hochriskante und vor allem durch ihren Zusammenhang mit der Abtreibung ethisch nicht vertretbare Genpräparate an die Pharmaindustrie geleitet. Es wird nach wie vor viel Geld in Impfpropaganda gesteckt, um möglichst viele Menschen in die Nadel zu treiben. Weiterhin werden viele Menschen, die von dieser Propaganda verführt wurden oder aus verschiedensten Gründen unter Druck gesetzt wurden, unter unerwünschten Wirkungen leiden. Und es wird auch weiterhin Menschen geben, die aufgrund dieser Präparate sterben werden. Die Politik geht nach wie vor über Leichen – über die der ungeborenen Kinder, deren durch Abtreibungen gewonnenen Zellen für die Entwicklung oder Testung der „Impfstoffe“ verwendet wurden, und über die Leichen der „Impf“opfer.

Dem Gesundheitsminister wurden durch eine Änderung im Epidemiegesetz fast unbeschränkte Vollmachten zu beliebigen Eingriffen in die Freiheit der Menschen gegeben. Die Obrigkeit verzichtet nicht ohne weiters auf die Macht, die sie sich einmal genommen hat.

Meines Wissens hat auch keiner der für die „Impf“pflicht verantwortlichen Politiker irgendeine Art von Bedauern über das geschehene Unrecht ausgedrückt. Von einer Bitte um Vergebung, die angebracht wäre, kann ohnehin keine Rede sein.

Sogar bei der Begründung für die Abschaffung wurde gelogen, wenn auf die durch Omikron geänderte Situation hingewiesen wurde. Omikron war auch bei der Beschlussfassung des Gesetzes am 20. Jänner schon die dominierende Variante. Für viele Politiker zählt nicht die Wahrheit, sondern die Macht und die Taktik, diese möglichst lange zu behalten.

Dennoch ist die Abschaffung dieses Gesetzes ein Grund zur Dankbarkeit. Es gibt zumindest keine gesetzliche Verpflichtung zur Unmoral mehr.

Die Welt liegt im Bösen (1 Johannes 5,19), und man darf von den Machthabern dieser Welt nicht zu viel erwarten.

Es ist vor allem wichtig, sein Leben, seine Sorgen, den Druck, den man erfährt, Gott anzuvertrauen, der dennoch alles in der Hand hat, auch wenn die freien Entscheidungen der Menschen oft furchtbare Konsequenzen haben.

Gott ist der Richter, der alle irdischen Machthaber zur Verantwortung ziehen wird. Aber nicht nur sie, sondern jeden von uns. Es gibt keinen Grund, sich über die Übeltäter zu erheben. Es gibt aber viel Grund, sich selbst ganz Gott anzuvertrauen und sich von ihm verändern zu lassen.

Errege dich nicht über die Bösen, ereifere dich nicht über jene, die Schlechtes tun! 2 Denn sie verwelken schnell wie das Gras, wie frisches Grün verdorren sie. 3 Vertrau auf den HERRN und tue das Gute, wohne im Land und hüte die Treue! 4 Habe deine Lust am HERRN! So wird er dir geben, was dein Herz begehrt. 5 Befiehl dem HERRN deinen Weg, vertrau ihm – er wird es fügen. (Psalm 37,1-5)

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