Vor kurzem erschien in Österreich der Antimuslimische Rassismus Report 2025, demzufolge im Jahr 2025 in Österreich 1684 „rassistische Übergriffe gegen MuslimInnen und muslimisch wahrgenommene Personen“ verzeichnet wurden. Mit dem Begriff „antimuslimischer Rassismus“ habe ich mich schon vor zwei Jahren in diesem Beitrag auseinandergesetzt. Von 1684 Übergriffen gab es insgesamt 621 dokumentierte Tathandlungen im Offline-Bereich, davon waren sieben körperliche Übergriffe. Jede Beschimpfung und Beleidigung Andersdenkender und erst recht jeder körperliche Übergriff auf Angehörige einer anderen Religion sind abzulehnen, auch wenn der Begriff „antimuslimischer Rassismus“ ein Unding ist.
Ebenfalls im Juni 2026 erschien der unter der Verantwortung von Rupert Lowe erstellte Rape Gang Inquiry Report, der sich mit dem sexuellen Missbrauch von mindestens 250.000 minderjährigen weißen britischen Mädchen, die vorwiegend aus der Unterschicht stammen, durch Männer mit fast ausschließlich muslimischem Hintergrund beschäftigt. Die meisten dieser Verbrecher hatten pakistanischen Migrationshintergrund, es gab aber auch welche mit somalischer, iranischer, türkischer, syrischer oder anderer Abstammung. Der Bericht kann hier eingesehen oder heruntergeladen werden.
Auf Seite 7 des Berichts wird zusammengefasst:
Organisierte Täternetzwerke bauten koordinierte Operationen auf, die Opfer zwischen verschiedenen Orten transportierten, sie mit Drogen und Alkohol versorgten, den Missbrauch für die Verbreitung und Erpressung aufzeichneten und Mädchen zwischen mehreren erwachsenen Männern hin- und herreichten. Diese Verbrechen werden seit Jahrzehnten, insbesondere seit den 1950er Jahren, von Pakistanern begangen und haben alle Regionen unseres Landes betroffen. Das Ausmaß der begangenen Verbrechen ist erschreckend. Es wurde bereits festgestellt, dass mindestens 250.000 junge weiße Mädchen wiederholter Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, Menschenhandel, Folter, Schwangerschaft, erzwungener islamischer Konversion und lebenslangen Traumata ausgesetzt waren. Die tatsächliche Zahl dürfte höher liegen. Die Täter tragen die Hauptverantwortung, doch auch die institutionellen Versäumnisse, die ihnen jahrzehntelang ermöglichten, müssen angegangen werden. In Gerichtsakten und offiziellen Ermittlungen trugen rund 87 % der in diesen Fällen von gruppenbasierter sexueller Ausbeutung von Kindern Verurteilten eindeutig muslimische Namen. Die überwiegende Mehrheit der an diesen Banden beteiligten Männer wurde nicht verurteilt. Dr. Taj Hargey, ein Imam der Islamischen Gemeinde in Oxford, geht davon aus, dass der tatsächliche Anteil muslimischer Bandenmitglieder bei etwa 95 % liegt.
Was haben diese beiden Berichte miteinander zu tun? Aufs Erste einmal gar nichts. Der Antimuslimische Rassismus Report betrifft Österreich, der Rape Gang Inquiry Report deckt Verbrechen im Vereinigten Königreich auf. Doch wenn man liest, dass die sich durch Jahrzehnte hindurchziehende Serie schwerster Verbrechen nur möglich war, weil Behörden vom kleinen Polizisten bis in höchste Positionen diese gedeckt haben, um nicht als „Rassisten“ dazustehen, gewinnt man ein anderes Bild. Der Vorwurf von „antimuslimischem Rassismus“ dient nicht nur dazu, berechtigte Religionskritik als moralisch verwerflich darzustellen. Er hat auch Behördenvertreter davon abgehalten, schwerste Verbrechen mit der nötigen Gründlichkeit aufzuarbeiten. Keiner will als Rassist beschimpft werden. Über eine Viertelmillion minderjähriger Mädchen musste wegen der Feigheit und Angst dieser Behörden (oder auch der Angst von Politikern, muslimische Wählerstimmen zu verlieren) schlimmste Grausamkeiten erdulden.
Keine Beleidigung und kein körperlicher Übergriff gegen Muslime ist gerechtfertigt, genauso wenig wie eine Beleidigung eines Buddhisten, Juden oder Christen gerechtfertigt ist. Dafür gibt es Gesetze, die für jeden unabhängig von seinem religiösen Bekenntnis gelten. Aber es gibt keinen antimuslimischen Rassismus, wie es auch keinen antichristlichen Rassismus gibt. Wenn die Angst vor einem Rassismusvorwurf so weit geht, dass das Recht gebeugt und Verbrechen nicht aufgedeckt werden, läuft etwas sehr grundlegend falsch.
Wenn diese Sexualverbrechen fast ausschließlich von muslimischen Männern begangen wurden, würde ich mir einen weltweiten Protest von Muslimen erwarten, die klar aufzeigen wollen, dass wahre Muslime sich entschieden von diesen Verbrechen ihrer Glaubensbrüder distanzieren. Bei einer Internetsuche nach muslimischen Stellungnahmen oder gar Protesten bin ich nicht besonders fündig geworden. Wegen einiger Karikaturen Mohammeds in einer dänischen Zeitung, gingen vor über zwanzig Jahren Muslime weltweit auf die Straße. 250.000 von Muslimen missbrauchte Mädchen bewirken bis jetzt keinen merkbaren Protest.
Man kann gewiss nicht sagen, dass alles, was diese Verbrecher getan haben, in Übereinstimmung mit dem Islam geschehen ist. Dass die Opfer mit Alkohol oder anderen Drogen gefügig gemacht wurden, ist unislamisch, da der Islam ein striktes Alkoholverbot kennt.
Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen scheint aber weniger abgelehnt zu werden, da islamischer Überlieferung zufolge Mohammed selbst mit einer Neunjährigen die „Ehe“ vollzogen hat. Ungläubige Frauen waren islamischen Eroberern auch schon zur Zeit Mohammeds eine willkommene Beute, die, selbst wenn sie verheiratet waren, sexuell augebeutet werden durften.
Abu Sa’id Al Khudri sagte: „Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) schickte anlässlich der Schlacht von Hunain eine militärische Expedition nach Awtas. Sie trafen auf ihre Feinde und kämpften mit ihnen. Sie besiegten sie und nahmen sie gefangen. Einige der Gefährten des Gesandten Allahs zögerten, mit den weiblichen Gefangenen wegen ihrer heidnischen Ehemänner Verkehr zu haben. Deshalb sandte Allah, der Erhabene, den Koranvers herab: „Und alle verheirateten Frauen (sind euch verboten), außer denen (Gefangenen), die eure rechte Hand besitzt.“ Dies bedeutet, dass sie für sie rechtmäßig sind, wenn sie ihre Wartezeit erfüllt haben. (Sunan Abi Dawud 2155)
Wir zogen mit dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) auf den Feldzug nach Bi’l-Mustaliq und nahmen einige vortreffliche arabische Frauen gefangen; wir begehrten sie, da wir unter der Abwesenheit unserer Frauen litten, (aber gleichzeitig) wollten wir auch Lösegeld für sie. So beschlossen wir, mit ihnen Geschlechtsverkehr zu haben, aber unter Einhaltung der ′azl (Coitus interruptus). (aus Sahih Muslim 1438a)
Wenn Mohammeds Gefährten sich mit dessen Einverständnis an erbeuteten Frauen vergingen, warum sollte man das in unserer Zeit das als etwas Negatives sehen?
Überdies gibt es Stellen im Koran, die auf die „Ungläubigen“ mit tiefer Verachtung blicken (Muslimischer Rassismus?), z. B.:
Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben. (Sure 8,55)
Wenn diese ungläubigen Mädchen ohnehin nur Tiere sind, was spricht dann dagegen, sie für sexuelle „Dienste“ zu missbrauchen?
Die abscheulichen Verbrechen, die nun hoffentlich endlich ins Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit dringen, haben mit dem „antimuslimischen Rassismus“ sehr viel zu tun. Wenn Behörden ihre Arbeit zum Schutz von Kindern nicht tun, um nicht als „antimuslimische Rassisten“ oder „Islamophobe“ dazustehen, hat dieser Kampfbegriff seinen Dienst erfüllt.
Gibt es Muslime, die die Verbrechen ihrer Glaubensbrüder als abscheulich ablehnen, dann sollen sie endlich klar dagegen Stellung nehmen.
Verbrechen, die im Namen des Christentums begangen wurden und werden, werden von Nachfolgern Jesu klar als Verbrechen bezeichnet und verworfen.1 Warum merkt man derzeit (?) keinen Protest der Muslime gegen die Abscheulichkeiten, die der nun erschienene Bericht ans Licht gebracht hat?
Liegt es vielleicht auch daran, dass Mohammed das Herz der Menschen nicht verändern kann? Wenn jemand Jesus aufrichtig nachfolgt, empfängt er vom ihm ein neues Herz, das Gott mit seiner Reinheit und Heiligkeit erfüllt.
Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
(2 Korinther 5,17)Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen.
(Matthäus 5,8)
- Wenn Missbrauch durch Amtsträger in verschiedenen Kirchen vertuscht wurde, zeigt das, wie weit sich manche Institutionen schon vom Maßstab Jesu entfernt haben. ↩
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