Friday for Future

Heute gehen weltweit wieder Millionen Menschen auf die Straße, um für das „Klima“ zu demonstrieren. Sie wollen dadurch ihre Zukunft retten. Ich möchte mich hier nicht mit der fragwürdigen Ideologie beschäftigen, die hinter diesen Aktivitäten steht. Ich möchte auf einen besonderen Freitag hinweisen, der für unsere Zukunft so wichtig ist, wie kein anderer Freitag.

Es war an einem Freitag, vermutlich der 7. April 30, an dem Jesus Christus am Kreuz sein Leben für uns hingegeben hat. Er, der einzig gute und vollkommene Mensch, der je auf diesem Planeten gewandelt ist, hat sich hingegeben, um uns Menschen, die wir in einer Rebellion gegen unseren Schöpfer leben, aus unseren Sünden, unserem Hass  und Egoismus herauszuholen. Er hat durch seinen Tod den Tod überwunden. Er ist auferstanden und hat die Grundlage für unser ewiges Leben in der unzerstörbaren Gemeinschaft mit Gott gelegt.

Er hat das nicht gegen den Klimawandel, sondern für den Klimawandel getan. Durch unsere Sünden haben wir das Klima grundlegend zerstört. Nicht das Wetter auf der Erde, sondern das Klima zwischen uns und Gott. Auch das Klima zwischen den Menschen. Wir können dieses Klima aus eigener Kraft nicht wiederherstellen. Dazu ist Jesus gekommen. Er hat sich für die Versöhnung mit unserem Schöpfer hingegeben. So hat er unsere Zukunft abgesichert. Unsere Ewigkeit.

Es liegt nun an uns, ob wir das, was Jesus am „Friday for Future“, am Freitag vor dem Passah im Jahre 30, getan hat, annehmen oder nicht. Er will uns aus unserem Egoismus herausholen. Er möchte den Hass durch Liebe ersetzen. Das geht nicht durch eine Demonstration auf der Straße. Das geht durch Sündenerkenntnis und Umkehr. Denke darüber nach!

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