Das Gebot der Gottesliebe im Koran

4 Höre, Israel! Der HERR, unser Gott, der HERR ist einzig. 5 Darum sollst du den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. (Deuteronomium 6,4-5) Diese Verse bilden einen der zentralen Texte des Alten Testaments. Er wird von frommen Juden täglich in ihren Gebeten rezitiert. Er verbindet das... Weiterlesen →

Das Zweite Vatikanum und der Islam

Seit dem Aufkommen des Islams wurde dieser von der katholischen Kirche als eine Häresie bzw. eine gottfeindliche Religion betrachtet, die es zu widerlegen galt. Päpste waren als Initiatoren oder Förderer von Kreuzzügen auch in politisch-militärischer Hinsicht in der Abwehr des Islams aktiv. Überzeugt von der Wahrheit der katholischen Religion sahen sie den Islam als einen... Weiterlesen →

Heiligenverehrung wie Gott sie will

Vor allem bei Katholiken und Orthodoxen bildet die Heiligenverehrung einen fixen Bestandteil des religiösen Lebens, wobei insbesondere die Verehrung Marias, der Mutter Jesu, eine zentrale Rolle zukommt. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich ein Verfahren herausgebildet, mit dem festgestellt wird, wer ein Heiliger ist und entsprechend verehrt werden darf. Da gibt es nach dem Ableben... Weiterlesen →

Sollen wir zwiespältige Menschen hassen?

Zwiespältige Menschen hasse ich, doch deine Weisung liebe ich. (Psalm 119,113) In diesem Vers spricht der Psalmist über sich selbst. Es gibt keine direkte Aufforderung an andere, es ihm gleichzutun. Doch ist der ganze Psalm 119, in dem der Beter seine Liebe und Hochschätzung dem Wort Gottes gegenüber ausdrückt, als Vorbild für alle Gläubigen gedacht.... Weiterlesen →

Das letzte Heilungswunder Jesu

49 Als seine Begleiter merkten, was bevorstand, fragten sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? 50 Und einer von ihnen schlug auf den Diener des Hohepriesters ein und hieb ihm das rechte Ohr ab. 51 Da sagte Jesus: Lasst es! Nicht weiter! Und er berührte das Ohr und heilte den Mann. (Lukas 22,49-51) Als... Weiterlesen →

Die letzten Worte von Stephanus und Mohammed

Manchmal sagen die letzten Worte eines Menschen viel über ihn, seinen Lebensinhalt, seine Ziele aus. Ich möchte hier die Worte von Stephanus, der der Erste war, der sein Bekenntnis zu Jesus mit dem Leben bezahlen musste, mit den von Buchari überlieferten letzten Worten Mohammeds vergleichen. Stephanus war ein griechischsprachiger Judenchrist in Jerusalem, der durch seine... Weiterlesen →

Kann man Gottes Ratschluss verwerfen?

Wenn Gott allmächtig ist, hat er alles in der Hand und bestimmt alles. Niemand kann sich seinem Willen entziehen. Daher kann es nichts geben, was Gott nicht bestimmt. So lautet in etwa die Überzeugung der Anhänger der Prädestination. Nach Calvin hat Gott sogar den Sündenfall angeordnet. Die Allmacht Gottes steht außer Zweifel. Wäre er nicht... Weiterlesen →

Über die Liebe zur Welt

Im Neuen Testament gibt es zwei Stellen, in denen das Lieben oder Nicht-Lieben der Welt das Thema ist. Es ist interessant zu sehen, wie dieselben Wörter verwendet werden, um ganz unterschiedliche Botschaften auszudrücken, die aber eng zusammengehören. Die erste Stelle steht im Johannesevangelium, die zweite im 1. Johannesbrief. Denn Gott hat die Welt so sehr... Weiterlesen →

Was tun mit Dieben?

Wir leben in einer Welt nach dem Sündenfall. Durch die Abwendung von Gott hat der Mensch seinen Mittelpunkt und sein Ziel verloren. Wer sich selbst zum Mittelpunkt erhoben hat, verliert den Blick auf den Mitmenschen und seine Rechte. Durch Gebote und Verbote soll zumindest ein Mindestmaß von Gerechtigkeit erhalten werden, die ein geordnetes Zusammenleben der... Weiterlesen →

Zur ersten Sure – Al Fatiha

1 Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen. 2 (Alles) Lob gehört Allah, dem Herrn der Welten, 3 dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, 4 dem Herrscher am Tag des Gerichts. 5 Dir allein dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe. 6 Leite uns den geraden Weg, 7 den Weg derjenigen, denen Du Gunst... Weiterlesen →

Ein persönlicher Gott

Mit der Überschrift meine ich nicht, dass jeder seinen eigenen Privatgott haben soll, so seinen persönlichen Gott nach eigenem Geschmack, sondern dass Gott eine Person ist. Für viele ist das nicht klar. Viele Menschen, die sich nicht als Atheisten sehen, haben ihre eigene "persönliche" Gottesvorstellung, derzufolge Gott eben keine Person ist, sondern irgendein höheres Etwas,... Weiterlesen →

Wie wurde Jesus erhört?

Er hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht. (Hebräer 5,7) Mit diesen Worten bezieht sich der Hebräerbrief auf das Gebet Jesu kurz vor seinem Leiden. Matthäus überliefert dieses... Weiterlesen →

Womit soll ich vor den HERRN treten?

6 Womit soll ich vor den HERRN treten, mich beugen vor dem Gott der Höhe? Soll ich mit Brandopfern vor ihn treten, mit einjährigen Kälbern? 7 Hat der HERR Gefallen an Tausenden von Widdern, an zehntausend Bächen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen hingeben für meine Vergehen, die Frucht meines Leibes für meine Sünde? 8... Weiterlesen →

Unter welchen Regenbogen stellen wir uns?

Diese beiden Regenbogenbilder sind an annähernd demselben Ort entstanden: Vor einigen Jahren dieses hier: Vor kurzem auch dieses: Der erste Regenbogen ist ein Teil der guten Schöpfung Gottes. Er erinnert an einen Text aus dem Buch Genesis, in dem Gott nach der Flut einen Bund mit der ganzen Schöpfung geschlossen hat: 12 Und Gott sprach:... Weiterlesen →

Die Urgemeinde – eine Utopie?

42 Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten. 43 Alle wurden von Furcht ergriffen; und durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen. 44 Und alle, die glaubten, waren an demselben Ort und hatten alles gemeinsam. 45 Sie verkauften Hab und Gut... Weiterlesen →

Mitleid und Barmherzigkeit

Hierauf ließen Wir auf ihren Spuren Unsere Gesandten folgen; und Wir ließen 'Isa, den Sohn Maryams, folgen und gaben ihm das Evangelium. Und Wir setzten in die Herzen derjenigen, die ihm folgten, Mitleid und Barmherzigkeit, [...] (Sure 57,27a) Dieser Vers aus dem Koran gibt ein schönes Zeugnis für das Wirken Gottes im Herzen der Christen.... Weiterlesen →

Gedanken zum Fasten aus Jesaja

Anlässlich des Anfangs des Ramadan möchte ich einige Gedanken aus dem Buch Jesaja zum Thema "Fasten" bringen. Im Buch Jesaja spricht Kapitel 58 über das Fasten. Das ganze Kapitel kann man hier lesen. 3 Warum fasten wir und du siehst es nicht? Warum haben wir uns gedemütigt und du weißt es nicht? Seht, an euren... Weiterlesen →

Ein eifersüchtiger Gott?

Denn ich bin der HERR, dein Gott, ein eifersüchtiger Gott. (aus Exodus 20,5 // Deuteronomium 5,9) Dieses Wort aus den Zehn Geboten ist vielleicht die bekannteste von mehreren Stellen im Alten Testament, wo Gott sich selbst als ein eifersüchtiger Gott vorstellt. Weitere ähnliche Passagen finden wir in Exodus 34,14; Deuteronomium 4,24; 6,15; 24,19. Über Gottes... Weiterlesen →

Gott hat sich kein Kind genommen.

Gott hat sich kein Kind genommen. Und es gibt keinen Gott neben Ihm, sonst würde jeder Gott das wegnehmen, was Er geschaffen hat, und die einen von ihnen würden sich den anderen gegenüber überheblich zeigen. Preis sei Gott, (der erhaben ist) über das, was sie da schildern, [...] (Sure 23,91 Khoury) Nach dem Tafsīr Al-Qur’ān... Weiterlesen →

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