R: Singt dem Herrn, singt dem Herrn! Hoch erhaben ist er. Rosse, Wagen warf er ins Meer.
- Dem Herren will ich singen, denn hoch erhöht ist er.
Der Feinde Ross und Reiter, ja er warf sie ins Meer.
Er ist mir Kraft und Loblied. Zum Heil ward Jahwe mir.
Mein Gott, ich will ihn preisen, erheben meine Zier. -
Mein Held im Kampf ist Jahwe, ja Jahwe ist sein Nam’.
Pharao’s große Streitmacht ins Meer hinein er warf.
Die Fluten sie bedrohten, sie sanken wie ein Stein.
Dein Arm, o Herr, ist herrlich; ja, er zerstört den Feind. -
Du wirfst voll Macht zu Boden, die gegen dich tun groß.
Herr, deines Zornes Gluten verzehren sie wie Stroh.
Es türmten sich die Wasser, die Strömung ward zum Damm.
Vor dir im Herz des Meeres des Wassers Flut gerann. -
Der Feind freut’ sich auf Beute zu stillen seine Gier.
Doch da kam, Herr, dein Atem – das Meer bedeckte sie.
Wer unter allen Göttern ist dir, o Herr, noch gleich?
Wer ist so herrlich, heilig, wie du an Wundern reich? -
Du strecktest aus die Rechte. Die Erde sie verschlang.
Das Volk, das du erlöst hast, führst du durch deine Gnad.
Die Völker hörn’s voll Beben, selbst Kanaan verzagt,
verstummt durch die Befreiung des Volks, das du erwarbst. -
Am Berge Deines Erbteils wirst du sie pflanzen ein,
am Orte deiner Wohnung, den du, Herr hast bereit’.
Ja, immerdar und ewig ist König unser Herr.
Er, der dreifaltig Eine, schuf uns zu seiner Ehr.
R: Singt dem Herrn, singt dem Herrn! Der Befreier ist er. All uns’re Sünden warf er ins Meer!
(Nach Exodus 15,1-17)
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